Gedichte
Vom Glück
Es scheint, als wisse niemand recht,
wie es sich verhält, das Glück in echt,
ein jeder sucht und will es finden,
so lange bis die Kräfte schwinden,
doch merkt man, wenn man endet,
man hat die Zeit mit anderem verschwendet.
(blogfrog)
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"Manchmal frage ich mich,
ob die Welt von klugen Menschen regiert wird, die uns zum Narren halten oder von Schwachköpfen, die es ernst meinen."
(Mark Twain)
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Der Hammer
Die CSU und Feuerwehr
tun sich mit OB Hammer schwer,
Der sucht sein Heil in allerlei
und scheut auch nicht vor Spalterei,
Bei der Wehr war er zu wirsch
dort forderte er seinen Hirsch,
Eignung stand nie im Vordergrund
nur seinen Vasallen tat er kund,
dort zog und trog er hintenrum
die Wehrler aber waren nicht dumm,
sie wehrten sich und siehe doch
inthronisierten sie den Hoch,
sehr zum Verdruss von OB Hammer
immer größer wird sein Jammmer,
die Feuerwehr ganz ungehalten
innerlich nun doch gespalten?
sind nach Dürrwangen geritten
dort wär es dann beinah' entglitten,
ein Teil der Mannschaft tat sich schwer
wollt nicht so recht als einig Wehr,
was dieser Mann ist, sei und war
wird für die Leute zur Gefahr,
mit seiner Bürgerspalterei
sucht er nur Macht und mancherlei,
druum wache liebes Dinkelsbühl
für dich hatte er nie viel Gefühl,
ihm ging's stets nur um sich
drum geb fein acht und wappne dich,
ansonsten geht's Dir an den Kragen
und niemand wird's mehr zu Dir wagen,
Ob Ost,ob West ob über Gleise
kommen soll die Mutschachschneise,
es ist, obschon ein Jammertal
wenn's darum geht, was stand zur Wahl?
und wer hätt' es je gedacht
auch in der CSU hat's g'scheit fei g'kracht,
heut abend werden's alle sehen
wie sich Parteifreunde verstehen,
viele woll'n ihn dort nicht mehr
doch OB Hammer fällt's nicht schwer,
wie üblich und ganz ungehalten
tut er die CSU nun spalten,
erst Feuerwehr und CSU
geht's Dinkelsbühl nun so im Nu?
Ach Dinkelsbühl, tue dich nicht schwer
mach's nicht wie CSU und Wehr,
sondern besinn Dich und erkenne
der Hammer treibt dich in die Enge,
sei nicht so dumm und willenlos
werd' den OB nun ganz schnell los,
drum muss es uns gelingen
die Ostumfahrung zu bezwingen.
(blogfrog)
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“Seine Meinung ist die rechte,
Wenn er spricht, müßt ihr verstummen,
Sonst erklärt er euch für Schlechte
Oder nennt euch gar die Dummen.
Leider sind dergleichen Strolche
Keine seltene Erscheinung.
Wer nicht taub, der meidet solche
Ritter von der eignen Meinung.”
Wilhelm Busch (1832-1908)
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Wer Koch sein will, darf sich nicht beklagen, wenn es in der Küche am Herd zu heiß wird.
(unbekannt)
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"Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet." - Friedrich Schiller
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Würden Wahlen etwas ändern, wäre sie längst verboten. (Unbekannt, evt. Kurt Tucholsky)
Wenn er spricht, müßt ihr verstummen,
Sonst erklärt er euch für Schlechte
Oder nennt euch gar die Dummen.
Leider sind dergleichen Strolche
Keine seltene Erscheinung.
Wer nicht taub, der meidet solche
Ritter von der eignen Meinung.”
Wilhelm Busch (1832-1908)
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Wer Koch sein will, darf sich nicht beklagen, wenn es in der Küche am Herd zu heiß wird.
(unbekannt)
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"Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet." - Friedrich Schiller
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Würden Wahlen etwas ändern, wäre sie längst verboten. (Unbekannt, evt. Kurt Tucholsky)
Labels: Politische Kultur

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