Klärschlamm ist gefährlich - Haben Sie's gewusst?
Dioxine, Furane, PCB's rund um Dinkelsbühl? Wer weiß, was für ein hochgiftiger Chemikaliencocktail uns hier als Klärschlamm täglich angeliefert wird? Aus wievielen Kommunen kommt der Schlamm? Kein Mensch weiß, was uns da vor die Tür gekippt wird. Was für neue Gifte dann bei der Hitzebehandlung entstehen, kann ebenfalls niemand wissen! Selbst wenn es sich ausschließlich um Kläranlagenschlamm handeln sollte, kann niemand sagen, welche Giftstoffe, vor allem Schwermetalle, sich darin befinden. Über die Verbrennung gelangen dann diese und ganz neue Giftstoffe in die Luft. Warum die Ängste der Bürger bei der letzten Stadtratsitzung von der Politik als bloßes Informationsdefizit herunter gespielt wurden, ist nun klar. Besser wir beseitigen das Defizit, bevor es der Oberbürgermeister auf seine Art tut:
Unberücksichtigte Emissionen, Umweltschädigung bei der Schlammtrocknung und Verbrennung. Erfahren Sie mehr hier:
Ärzte gegen Müllverbrennung, auch gegen Klärschlamm. Der Mench als Bio-Indikator? Erfahren Sie mehr hier:
Wenn Sie sicher sien wollen, welche und wieviel Emmissionen auf Sie und Ihre Kinder zukommen: Gutachter die helfen, finden sie hier:
Wie man gegen solche Vorhaben Einspruch einlegt, erfahren Sie z.B. beim BBU. Ein Beispiel für einen Einspruch finden Sie hier:
Aktuelle Presselinks zum Thema wie gefährlich Klärschlamm ist, finden sie hier:
Nun ist auch klar, warum die Anlage keine andere Gemeinde haben wollte. Was nun, Herr Hammer? Die Änderung des Bebauungsplanes hat unserer Ansicht nach schon ein G'schmäckle. Das mit den 30 Arbeitsplätzen können wir bei einem vollautomatischen Ablauf in der Anlage nun ganz und gar nicht nachvollziehen. Nachfrage: Wo genau sollen die bitte entstehen?
Ach ja, was sagen eigentlich die Grünen, Herr Tafferner? Wie groß ist das Informationsdefizit bei der Umweltpartei?
Wohin steuert dieser OB Dinkelsbühl? Sind wir auf dem Weg zur Giftmüllregion? Wie verträgt sich das mit dem Tourismus? Uns schwant, als ob da jemand im Rathaus wieder mal konzeptlos und wenig durchdacht agiert.
Labels: Klärschlammverwertung

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