Der Lagerkommandant und das goldene Kalb
Erfahren Sie, wie menschenverachtend Dr. Chritoph Hammer schon früher agierte. Eilige lesen das Fettgedruckte! Zahlreiche Quellennachweise: Siehe unten.
Am 6. Januar referiert Dr. Heiner Geißler, der 76 jährige einzig noch verbliebene Klassenkämpfer der Union, beim Neujahrsempfang der CSU in Dinkelsbühl. Das Thema des christlichen Sozialisten und Ordoliberalen: Der Tanz ums goldene Kalb, soll heißen: „Das derzeitige neoliberale Wirtschaftssystem ist unsittlich, pervers und ökonomisch falsch.“ Der moderne Kapitalismus kennt keine Werte jenseits von Angebot und Nachfrage; er verabsolutiert die Interessen des Kapitals. Der Kapitalismus ist genau so falsch wie der Kommunismus. Der Mensch spielt nur noch eine untergeordnete Rolle, so der damals von Kohl abservierte kynisierende Stoizist heute, der immer noch die Bürde des politischen Gewissens für die Union, ja ganz Deutschlands und darüber hinaus tragen muss.Die Lösung des Problems sieht Geißler als Humanist in einer internationalen sozialen Marktwirtschaft, die auf ethischen Grundlagen beruht und in der Nächstenliebe, verstanden als Pflicht, denen zu helfen, die in Not sind. In seinen vom Evangelium eingehauchten hehren Vorstellungen, bleibt der Katholik und Marx Bewunderer sich als gewissenhafter weil integrer Politiker weitestgehend treu. Das alles und noch viel mehr erfährt der Zuhörer in diesem überaus interessanten und kurzweiligen Vortrag (Audio) mit dem sich der Philosoph Geißler seit 2003 auf Tournee befindet und der eine Essenz seines beigeordneten Buches darstellt.
Gehen wir zurück in das Jahr 2003. Es ist das Jahr, indem Geißlers o. g. Buch mit dem Titel „Was würde Jesus heute sagen“ erscheint. Bereits zwanzig Jahre vorher, also 1983, wird Geißlers Arbeit „Ausländer in Deutschland - für eine gemeinsame Zukunft“ veröffentlicht. Der Kampf gegen Gewalt und Intoleranz sowie der unermüdliche Einsatz für die Menschenrechte ziehen sich wie ein roter Faden durch die Biographie Geißlers und prägen seit jeher sein Wirken.
Die Geißler’sche Ethik und Moral, insbesondere sein - einzig richtiges - Verständnis von Nächstenliebe und Menschenwürde, steht dem Hammer’schen Verständnis darüber diametral gegenüber. Denen zu helfen, die in Not sind, ist Hammers Sache nicht. Sie ist es noch nie gewesen, wie seine Vita belegt.
Wir befinden uns gedanklich immer noch im Jahr 2003. Hammer stand im Dienste der Reg. f. Mfr. und war als Leiter der Zentralen Rückführungsstelle Nord (ZRS-Nord) für das Abschiebelager Fürth, dessen Leitung ihm oblag, verantwortlich. In Lager wie dieses,
die euphemistisch Ausreisezentren genannt wurden, sind, unter der Ägide des bayerischen Innenministers, unerwünschte Flüchtlinge verbracht und kaserniert worden, wo sie bis zu ihrer Ausweisung auf eine menschenunwürdige Art und Weise monatelang dahin vegetierten mit oft weitreichenden Folgen für die eigene Gesundheit. Menschenrechtsorganisationen, Gewerkschaften, politische Parteien, die Kirchen und andere forderten, empört über die menschenrechtswidrigen Zustände im Fürther Abschiebelager, wiederholt dessen sofortige Schließung. Lagerkommandant Hammer fiel dort insbesondere durch eine hohe Eigenmotivation bei der Erledigung seiner Aufgaben auf.
Hammer selbst umschrieb seine Fürther Methoden als Zermürbungstaktik. Auf diese Weise sollten die Flüchtlinge im Lager zur Ausreise bewogen bzw. unter Zwanganwendung abgeschoben werden, wie im Fall des aus der russischen Armee desertierten Dimitri Olenin, der nicht bereit war, für sein Land in einen Krieg zu ziehen und nach Deutschland floh, wo er Hammer buchstäblich in die Hände fiel. Der engagierte Flüchtling und Karawane-Aktivist prangerte immer wieder die menschenunwürdigen und menschenrechtswidrigen Zustände im Fürther Abschiebelager an. Für den damaligen Lagerkommandanten Hammer und die seinen ein unliebsamer Kritiker. Unter Protest verschiedener Menschenrechtsorganisationen, wie z. B. res publica und dem bayerischen Flüchtlingsrat, betrieb Hammer die gesetzeswidrige Zwangsabschiebung des Herrn Olenin. 
Nach zwei fehlgeschlagenen Versuchen hat Hammer es mit seinem unbedingten Abschiebewillen dann doch geschafft, den Mann unter Zwanganwendung (Abschiebehaft) nach Russland abzuschieben, in ein völlig ungewisses Schicksal. Zwei Tage später erklärte ein bayerisches Amtsgericht die Verhaftung für rechtswidrig (taz).
Das Unfassbare: Kein Gesetz der Welt zwang den Juristen Hammer so zu handeln. Olenin wurde von Hammer rücksichtslos nach Russland abgeschoben, wo ihm bis zu 25 Jahre Haft bevorstanden, und das, obwohl ihn deutsche Gesetze schützten. Es stand Hammer jederzeit frei, Herrn Olenin den Zugang zu einem ordentlichen Asylverfahren zu gewähren. Man stößt einen Mann nicht die Klippe herunter, wenn man weiß, dass auch eine Treppe nach unten führt, die jedem offen steht. Soviel zur Hammer’schen Eigenmotivation.
Nach einer beispiellosen Pannenserie, die obendrein von der Reg. f. Mfr. zu vertuschen versucht wurde und in der Hammer aus Sicht der Menschenrechtsorganisationen u. a. der Lüge und des offenen Rechtsbruches überführt worden war, forderten sie nun umgehend die Suspendierung Hammers und wieder einaml die sofortige Schließung des Fürther Abschiebelagers. Hammer war als Lagerkommandant vermutlich nicht mehr länger zu halten. So ging er besser seiner Wege, die ihn über dem Umweg einer verlorenen Landratswahl im Nachbarkreis in unsere Stadt führten.
Gedanklich befinden wir uns immer noch im Jahre 2003. Bevor wir es wieder verlassen, bleibt noch anzumerken, dass diese Informationen über Hammer der damals noch existierenden Opposition bekannt waren, im Wahlkampf aber mit einer hanebüchenen Begründung keine Verwendung fanden. Man war allen Ernstes der Meinung, der gemeine Dinkelsbühler Wähler könnte die Hammer’schen Leistungen als Lagerkommandant als positiv empfinden. Man wollte sich mit Preisgabe dieser Informationen nicht zum Steigbügelhalter Hammers machen. Dagegen liegen uns keinerlei Informationen darüber vor, ob auch die Wegbereiter Hammers wussten, wem sie den Weg nach Dinkelsbühl ebneten.
Kommen wir nun wieder zurück ins Jahr 2007. Heiner Geißler steht kurz vor seinem Auftritt beim Neujahrsempfang der Dinkelsbühler CSU. Will er sich auch danach noch treu bleiben, wird er nicht drum herum kommen, seinem Gastgeber gehörig die Leviten zu lesen. Wie aber wird Geißler von unserem Blog erfahren? Er wird. Absagen? Das wird er wohl nicht. Quak.
Weitere Quellennachweise:
Pressemitteilung DGB Bayern zum Abschiebelager Fürth: Einer Demokratie unwürdig
Bericht von Insassen über die Verhältnisse im Abschiebelager Fürth
Abschiebehaft.de zu den Verhältnissen im Abschiebelager Fürth
Insassenbericht (erschütternd)
Zermürbungsinstrumente und Bilder Abschiebelager Fürth
Gewerkschaft Erziehung & Wissenschaft: Nein zu Abschiebelager Fürth
Bayerischer Flüchtlingsrat: Regierung von Mittelfranken verletzt das Menschenrecht auf ein "Höchstmaß an körperlicher und geistiger Gesundheit"
Die Grünen - Repressionen im Abschiebelager Fürth
oder googlen sie einfach: Abschiebelager Fürth
Labels: Armes Dinkelsbühl, Politische Kultur

26 Comments:
Na Gott sei Dank blieb uns Bürgern des Landkreis Neustadt an der Aisch / Bad Windsheim der "Lagerkommandant" Hammer erspart.
Und abermals mit Gottes Hilfe tritt der seinerzeit siegreiche Landrat (in der Wahl gegen Hammer) nochmal an.
Denn einer stand schon in den Startlöchern, wie von vielen Seiten berichtet wurde: Der Bürgermeister von Bad Windsheimer, oder besser, der Kaiser von Wolfgangs Gnaden, Wolfgang Eckhardt.
Nachdem alle Kommentare vor Veröffentlichung durch Sie genehmigt werden müssen, und mein erster Versuch der Antwort nicht veröffentlicht wurde, frage ich: Hat Sie der Mut verlassen, oder wird mein Text doch veröffentlicht?
Gratuliere. Die einseitige Sammlung von Internet-Publikationen zur früheren Tätigkeit des Dinkelsbühler Oberbürgermeisters ist beeindruckend.
Doch wird niemand in diesem Land glauben, dass im Internet immer und überall die Wahrheit verbreitet wird. Die offiziellen Verlautbarungen einer deutschen Behörde zum Fall Olenin werden dagegen inhaltlich mit keinem Wort erwähnt, sondern pauschal als Vertuschungsmanöver abqualifiziert.
So weit, so schlecht.
Ihre persönlichen Wertungen des Falles hätten Sie sich aber sparen sollen, denn mehr Blödsinn auf die paar Zeilen zu quetschen war schon gar nicht mehr möglich.
Ich bin jederzeit gern bereit, wenn es gewünscht wird, die einzelnen sachlich falschen Wertungen auch zu benennen, aber wer sich ein bischen im deutschen Rechtssystem auskennt, vermag dies auch selbst zu erkennen.
Aus Gründen der Chancengleichheit habe auch ich vorab diese Publikation unter einem Pseudonym gewählt, sollten Sie sich offenbaren, werde ich dies auch tun.
Zum Ende kommend würde ich mir wünschen, dass ihre Veröffentlichungen, die teilweise ja auch ganz witzig sind, den Boden der Fairnis und des gesunden Menschenverstandes nicht verlassen, was leider in der Vergangenheit nicht immer der Fall war.
na wenn der beitrag zu ihrer vergangenheit einseitig sein soll, dann sagen sie doch bitte wieviel unterschiedliche Quellen sie noch benötigen, damit sie sich in Scham wegducken. Zurücktreten sollten Sie, wie Höhenberger. Ein erstes Mal Größe zeigen. Wie wäre das?
bitte immer die Kontenance wahren
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danke für die Kommentare
man mag unterschiedlicher meinung darüber sein, in welcher form auseinandersetzungen ausgetragen werden sollten - vor allem politische. fakt aber ist, dass diejenigen, die fairness, offenes visir und dergelichen fordern, selbst längst in die illegalität abgetaucht sind, zumindest was das führen solcher auseinandersetzungen angeht. Opfer einer solchen illegalen aktion wurde erst unlängst ein prominenter dinkelsbühler. auch hier darf man getrost von einer ungeahnten dunkelziffer ausgehen. ob hammer hat ein ähnliches problem wie stoiber. hammers pauli heißt blogfrog. das was der frosch in seinem letzten beitrag geschrieben hat gehört in die flz, denn er beschreibt auch das wertgefüge dieses obs, welches sich, aus meiner sicht, keinen deut geändert zu haben scheint.
na wir wollen doch mal die Kirche im Dorf lassen! Die Pauli mit dem blogfrog zu vergleichen. Da gibts nicht nur gewaltige optische Unterschiede. Das Niveau ist natürlich auch ein anderes. Ich finde, dass der blogfrog sich mit diesem Beitrag gewaltig im Ton vergriffen hat. Er wählt zwar gerne Begriffe aus dem Dritten Reich aber Hammer in diese Schublade zu stecken ist einfach übel.
Hammer hat sicher kein Problem wie Stoiber, wie im letzten Kommentar angedeutet wurde. Denn Hammer hat anders als Stoiber einen gewaltigen Rückhalt bei seinen Wählern. Dieser blog kann selbst bei noch so negativer Darstellung dies nicht verzerren. Denn der überwiegende Teil der Bevölkerung kann Hammers hervorragende Arbeit schon richtig einschätzen. Da muss ihm nicht Bange sein. Demagogen gab es immer und wird es immer geben....und allen Recht machen kann man es ohnehin nicht.
In diesem Sinne ....Grüße an Alle
Brown Sugar
die Kirche im Dorf zu lassen ist eine gute Idee. Aber eine noch bessere ist es vieleicht, die Kommentare zweimal zu lesen, bevor man sie beantwortet. Kann es sein, dass hier etwas missverstanden wurde? Blogfrog und Pauli sind nicht das Problem. Die Gemeinsamkeiten (Uneinsichtigkeit, etc.) der Herren Stoiber und Hammer dagegen schon eher.
wir könnten eine nue diskussion starten: Wie nahe dran sind solche LAger wie das in Fürth an denen im DR? Sie sind weit davon entfernt, sicher. Aber wie weit?
hey brown sugar, müsste es nicht heißen "Da muss nir nicht bangge sein." Hmm? Nix für ungut.
Sollte der Eindruck entstanden sein, dass sich unter Blogstork der Dinkelsbühler OB verbirgt, dann bitte ich dies zu entschuldigen. Dem ist natürlich nicht so, so dass ich leider der Aufforderung von anonym nicht nachkommen und zurücktreten kann (was Höhenberger im Übrigen auch nicht getan hat, auch wenn es hier behauptet wird).
Herrn Dr. Hammer kann nur geraten werden, so weiter zu machen wie bisher. Die überwältigende Mehrheit der Bürger steht hinter ihm, auch wenn es immer wieder ein paar Wenige geben wird, die versuchen werden, aus dem Zusammenhang gerissene Äußerungen abzuqualifizieren und Leistungen für die Allgemeinheit in den Schmutz zu ziehen.
hey th.j Dir muss doch nicht bange sein, genau so wenig wie all den anderen hier.
Handelsblatt schreibt, dass Höhenberger von seinem Posten zurückgetreten sei. blogstork ist dir da etwas entgangen? Stoiber werfen sie ja Realitätsverlust vor. Gibt es da nicht doch die eine oder andere Gemeinsamkeit?
Lieber anonym, Du solltest vielleicht etwas mehr lesen als nur das Handelsblatt. Bereits in meinem ersten Beitrag habe ich diese Einseitigkeit beklagt. Nehmt halt nicht alles für bare Münze, was irgendwo geschrieben und behauptet wird, sondern holt weitere Informationen ein.
Höhenberger bat, von seinen Aufgaben als Büroleiter in der Staatskanzlei entbunden zu werden (wohl auf Druck von oben!!). Höhenberger ist Ministerialdirigent, somit Beamter des höheren Dienstes. Dem Beamtenrecht ist jedoch ein Rücktritt fremd.
Wer leidet nun unter Realitätsverlust?
hm, wie kann es sein, dass blogstork so gut über die Ministerialbürokratie und das Beamtenrecht Bescheid weiß, sich auch anssonsten auszudrücken versteht; und doch, scheint er manch anderes überhaupt nicht zu verstehen. So z.B. dass Höhenberger nicht als Beamter sondern von seinem Posten als Büroleiter zurückgetreten ist. Dass alle Welt (Presse) das genau so sieht und schreibt, wischt er barsch als einseitige Berichterstattung bzw. falsche Behauptung ab. Auch wurde hier nie etwas anderes behauptet. Mit Verlaub, uns scheint, als sei Realitätsverlust unter den Ministerialen wie Oberrregierungsräten weit verbreitet.
Hmmm, da habe ich etwas zu erklären versucht, was wohl doch noch nicht ganz verstanden wurde. Also deshalb nochmal:
Ein Rücktritt ist eine einseitige Willenserklärung, beispielsweise etwas nicht mehr tun zu wollen, wozu man vertraglich verpflichtet war.
Ein Beamter kann nicht zurücktreten, da dies im Beamtenrecht nicht vorgesehen ist. Man stelle sich vor, ein Beamter erklärte: Ab morgen werde ich meine Arbeit als Sachbearbeiter in der Sozialhilfeverwaltung nicht mehr machen, ich trete von der Funktion als Sachbearbeiter zurück. Das geht natürlich nicht, denn der Beamte unterliegt einem besonderen Dienst- und Treueverhältnis zu seinem Dienstherrn. Sollte in einem besonderen Einzelfall ein Beamter etwas nicht mehr machen wollen, kann er idR um Versetzung bitten, bei Eilbedürftigkeit um Entbindung von seinen Aufgaben. Der Dienstherr entscheidet (und nicht der Beamte).
Demzufolge bat Höhenberger um Entbindung von seinen Aufgaben (wie bereits im letzten Beitrag beschrieben).
Bitte erspart mir nun weitere Erklärungen zu dieser Lappalie. Wichtiger erscheint mir, dass offensichtlich immer noch geglaubt wird, bei meiner Person handelt es sich um Dr. Hammer. Dass dem nicht so ist, habe ich bereits versichert. Bei Verwendung von Pseudonymen kann dies aber immer wieder vorkommen, dass in die Person des anonymen Schreibers zu viel hinein interpretiert wird. Mein Angebot steht deshalb weiter.
von seinem POSTEN zurückgetreten, als BÜROLEITER. Wer lesen kann ist klar im Vorteil, nicht wahr, blogstork?
Respekt, lieber blogstork, Respekt. wer um 3:20 Uhr in der Früh Kommentare verfasst, dem liegt was an der freien Meinungsäußerung oder er leidet ganz einfach unter Schlafstörung.
blogstork wrote "Bitte erspart mir nun weitere Erklärungen ..."
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Niemand wird gezwungen hier seine Kommentare einzustellen. Deine Erklärungen, zumal sie ja wirklich an der Sache vorbei zu gehen scheinen, kannst nur Du Dir selbst ersparen, lieber blogstork. In diesem Sinne: Neues Thema, neues Glück. Viel Spaßw weiterhin.
Glaubt hier einer an den Storch. Ich nicht, jedenfalls nicht mehr.
es lebe der Storch!
zumindest so lange bis er sich an einem Frosch verschluckt.
An diesem Frosch verschluckt sich keiner, allenfalls hat man durch den Verzehr von Frosch-Gammelfleisch eine Magenverstimmung.
tja, man kann es eben nicht jedem recht machen.
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trotzdem Danke für ihren Kommentar
dass Höhenberger bei der ersten Kabinettssitzung im neuen Jahr teilnahm, als sei nichts gewesen, zeigt deutlich, wie weit die Moral der CSU-Oberen tatsächlich degenereirt ist. Unvorstellbar weit.
und nun?
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danke für ihren Kommentar
und an der Verunglimpfung Seehofers durch eine Affäre - Herrmans geht von einer gezielten Streuung dieses gerüchts aus - sieht man auch, dass die CSU nicht im Stande ist aus Fehlern zu lernen. Wenn das Politik sein soll, dann darf man sich nich wundern, das der Wähler sagt: Nein Danke.
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