07.02.2009

IHK-Lobbyisten und adere skrupellose Handlanger

Am Donnerstag Abend also fand die dubiose IHK Info-oder-was-auch-immer-Veranstaltung in Sachen Ost-Umgehung statt. Spätestens gegen 18:00 Uhr ahnten auch all diejenigen, die zufällig in der Nähe des Veranstaltungsortes waren, dass sich hier etwas ankündigte. Standen doch auffällig viele Fahrzeuge rund um die Schranne, über die sie sich wunderten, auf denen oft vielfach die Protestaufkleber des mittlerweile rd. 600 Mitglieder starken Fördervereins zur Erhaltung des Naherholungsgebietes Mutschachwald prangten. Der große Schrannensaal war, wenn auch nicht eng besetzt, so doch gut gefüllt und bewirtet - die allermeisten der Anwesenden jedoch waren nicht etwa die offiziell geladenen Gäste der IHK sondern engagierte Gegner der sinn- und skrupellosen Naturzerstörung im Dinkelsbühler Osten, die durch bloßes Erscheinen in Überzahl ihren Protest an diesem Abend zum Ausdruck brachten. Das mag der Presse entgangen sein, nicht aber den Dinkelsbühlern.

Die Präsenz der zahlreichen Mutschachliebhaber schien ihre Wirkung nicht zu verfehlen. Nicht zuletzt deshalb,weil IHK & Co. diesem Ansturm nichts entgegen zu setzen hatten. Der Auftakt verschob sich, obwohl alle Referenten und Diensthabenden längst auf ihren Plätzen saßen. Nervosität machte sich breit ob der vielen Anwesenden. Schon im Vorfeld der Veranstaltung misslang einiges. So wurde vollmundig in der Presse verkündet, wer alles zu diesem Abend eingeladen worden war, und dass andere Interessierte gerne geduldet werden würden. Doch hat der Gastgeber es versäumt z.B. den Räten Einladungsbriefe zu schicken. Da haben sich der Lobbyist und der OB wohl nicht richtig abgesprochen. Was den OB dazu brachte sich flugs seiner Richtlinienkompetenz zu besinnen und der Schnelligkeit und Drinkglichkeit wegen mittels elektronischer Post die Räte wissen zu lassen, was er von Ihnen erwarte. Die Routine des bis dahin glücklos agierenden IHK Gastgebers überdauerte gerade mal die namentliche Begrüßung der Provinzprrominenz, um sich von da an in Luft aufzulösen. Sichtlich irritiert war der notleidende Banker von der Kulisse der zahlreich erschienen Straßengegner. So groß war seine Unsicherheit, dass er sich mahnend an die Gäste wandte, um beschwörend Sachlichkeit statt Emotionen einzufordern, noch bevor überhaupt irgendetwas zum Thema gesagt worden war. Souveränität sieht anders aus. Und als ob das nicht schon beschwichtigend genug gewesen wäre, schob er kleinlaut hinterher, dass es bei dieser Veranstaltung ja eigentlich gar nicht um die Ost-Umgehung ginge, was wiederum die geladenen Gäste sichtlich irritierte, die sich daran erinnerten, doch selbiges in ihrem Einladungschreiben gelesen zu haben.

Der Ablauf der Veranstaltung war so unredlich wie schon die Vorbereitung derselben. Der Reihe nach versuchten sich erst ein auf der IHK Gehaltsliste stehender Referent (Bild rechts) und im Anschluss daran der Leiter des staatlichen Bauamts in Ansbach (Bild Mitte) zu positionieren und ihr sorgsam gesponnenes Straßennetz über die Region zu legen. Während ersterer sich, in wahrer Lobbyisten-Manier, zur Einstimmung als Dinkelsbühl-Fan outete, um sich danach in einer Art historischem Straßenmonolog mit düsterem Zukunftsausblick zu verlieren - wenn, ja wenn sich die Dinkelsbühler nicht schnell für die eine Ost-Trassenvariante entscheiden ..., und sich dabei krampfhaft mühte, die IHK für ihre Zwangsmitglieder möglichst gut aussehen zu lassen - schwelgte anschließend der leitende Baubeamte in seinen detaillierten Planungsunterlagen zur Trasse Ost, für die er, trotz aller Nachteile, ebenso wenig wie sein Vorredner eine Alternative zu sehen vermochte. Damit die aufmerksamen Zuhörer auch wirklich verstehen konnten, warum Dinkelsbühl die - und sonst keine - Ost-Umgehung braucht, wurde unterschwellig ein Horrorszenario (B 131 neu, etc.) heraufbeschworen, in welchem Dinkelsbühl ohne die Umgehung unter einer wahren Verkehrslawine unterzugehen und ins wirtschaftliche Nirwana abzugleiten drohte. Steinzeitliche Verhältnisse in "Lehmhütten" wären dann als zwangsläufige Konsequenz in Dinkelsbühl zu erwarten, so der Provinzbanker (Bild links). Kopfschütteln im Saal.

Die Herren gaben ihr Schlechtestes. Kein Wort von Klimaschutzzielen, zu denen sich Deutschland verpflichtet hat und die, so sie denn ernst gemeint sind, ein verkehrspolitisches Umdenken im Bund unumgänglich machen. Kein Wort von Ölknappheit und Wirtschaftskrise und deren Auswirkungen auf den Verkehr. Sicher ein Zufall, dass die Absatzeinbrüche der LKW-Hersteller von rund 30 % seit letzten Dezember und der Rückgang des Schwerlastverkehrs auf der B 25 im Januar um ebenfalls ein Drittel so trefflich übereinstimmen. Dass Streithansel Hammer sich diesen Scheinerfolg - belastbare Zahlen für die Gründe des LKW-Verkehrsrückgangs auf der B 25 existieren nicht - ans eigene Revers zu heften versucht, zeigt, wie zynisch manch einer hier am Werk ist. Das wirklich Schlimme dabei: Weder Opposition (die SPD etwa?) noch Presse versuchen hier Licht ins Dunkle zu bringen, für eine redliche Entscheidungsgrundlage zu sorgen. Kein Wort von den weitreichenden ökologischen Zusammenhängen, wie im Positionspapier des Bund Naturschutz ausführlich dargelegt. Nach wie vor muss die Natur sogennanten übergeordneten Interessen weichen und seien diese noch so irrsinnig. Stattdessen die Lobpreisung einer rückwärtsgewandten katastrophalen Verkehrspolitik, basierend auf fragwürdigen Prognosen und untauglichen, weil viel zu hoch angesetzten Grenzwerten. Eine Verkehrspolitik, die dem Steuerzahler gigantisch hohe Kosten für Straßenbau und -unterhalt aufzwängt und noch mehr Verkehr, Lärm, Dreck und Gesstank in unseren Lebensraum bringt. Als seien Allergien unserer Kinder abhängig von der Windrichtung, Kinderarmut, Schulmisere und vieles mehr kein Thema in unserem Lande. Geldverschwendung auf Kosten der Gemeinheit zum Nutze derer, die zwar notleidend geworden, uns aber denoch mit Arbeitsplätzen versorgen - oder auch nicht. Das Argument Arbeitsplatz wird vermutlich auch dann noch herhalten müssen, wenn wir längst in ABC-Schutzanzügen zur Arbeit fahren, jeder in seinem Auto aber auf bestens ausgebauten Straßen. Was für ein Anachronismus.

Wahrlich nichts Neues, was wir da von der Lobbyisten-Troika gehört haben, wie auch einer von ihnen, der hiesige Geldverleiher und IHK Vorsteher bemerkte. Nur eines: "Interessenverbände machen die Politik. Die ziehen die Fäden, an denen politisch[czech]e Hampelmänner hängen." Das aber ist auch nicht wirklich neu.

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20 Comments:

At Sonntag, 8. Februar 2009 20:47 Uhr +01:00, Anonymous Anonym said...

Vor der Allmacht der Lobbyisten kann einem wirklich bange werden. Was sie wollen, müssen die Politiker vor Ort durchsetzen. Mir wird übel. Und wenn sich die Dinkelsbühler das gefallen lassen ziehen wir weg von hier.

 
At Montag, 9. Februar 2009 19:41 Uhr +01:00, Anonymous Dinkelbauer said...

Hallo Frosch,

muß dich echt loben. Klasse Berichterstattung zum aktuellen Thema. Du solltest dich mal bei der FLZ bewerben, die können einen solchen Reporter noch gebrauchen.

Gruß aus der Altstadt!!!

 
At Dienstag, 10. Februar 2009 07:09 Uhr +01:00, Anonymous Anonym said...

Widerspruch 1 “ Kein Wort von Klimaschutzzielen”
Schaut euch mal die Karren an die einen „Nein zur Ostumfahrungsaufkleber“ haben!?


Widerspruch 2 „Dreck und Gestank in unseren Lebensraum“
Eben! Darum die Straße weg von der Stadt, den da Leben doch die Kinder !
Und nicht im Wald, der außerdem als Filter dient!

“zur Arbeit fahren “ Ich dachte ganz Dinkelsbühl und Umgebung lebt vom Tourismus??

 
At Dienstag, 10. Februar 2009 18:09 Uhr +01:00, Blogger blogfrog said...

Zur IHK-Veranstaltung gab's in der heutigen Ausgabe der FLZ 3 spannende Leserbriefe

 
At Dienstag, 10. Februar 2009 22:19 Uhr +01:00, Anonymous Anonym said...

Widerspruch 1 - Darf man sich nur für die Umwelt einsetzen, wenn man ein neues Auto hat? Vielleicht kann sich nicht jeder ein neues Auto leisten? Und dann bitte mal die Autos genauer anschauen, die den Aufkleber drauf haben. Es sind wirklich keine 'Karren'!
Widerspruch 2 - Wo wohnen denn die Familien mit Kinder? Wer kann, versucht in eine Siedlung zu ziehen, weg von der Straße, mit Garten und Nähe zur Natur. So wie z.B. im Schelbuck. Und genau dort soll jetzt eine Bundesstraße gebaut werden? Und wo ist hier ein Filter? Vielleicht der Campingweiher oder die Wohnwägen und Zelte der Touristen, die nach Dinkelsbühl kommen, um die Natur zu genießen?
'zur Arbeit fahren' - es hat nicht jeder das Glück, direkt in Dinkelsbühl einen Arbeitsplatz zu finden. Aber dass der Tourismus ein ganz wichtiger Faktor für Dinkelsbühl ist, das ist doch wohl unbestreitbar, oder?

 
At Mittwoch, 11. Februar 2009 06:51 Uhr +01:00, Anonymous Anonym said...

Dreht euch weiter schön im Kreis, der Frosch schmeißst ein paar Brocken hin und andere streiten sich drum!

 
At Mittwoch, 11. Februar 2009 08:12 Uhr +01:00, Anonymous Anonym said...

Dies Art von Kommentaren stimmen einen nachdenklich. Hmmm...

 
At Donnerstag, 12. Februar 2009 08:50 Uhr +01:00, Anonymous baerin777 said...

Also da hebts einem doch den Hut hoch!!!

Was sind denn das für Argumente und dann auch noch ANONYM, wie einfach *grins*

Wir haben gute Optiker in Dinkelsbühl, die ich Anonym ans Herz legen möchte...

Die Aufkleber "Nein, zur Ostumfahrung" sind (Gottseidank!) auf Autos unterschiedlichen Jahrgangs zu finden. Gut, wenn unser Auto mit 5 Jahren eine alte Karre ist.....ich kenne auch genung PKWs mit Baujahr 2007 oder 2008 die sich mit diesem Aufkleber klar GEGEN eine Ostumfahrung aussprechen. Augen auf ANONYM!

Also bitte nicht solche Behauptungen aufstellen!!

Ich schließe mich dem Argument an, dass sich halt nicht jeder ein neues Auto leisten kann.

Und warum sollte der Wald als Filter dienen?
Genau in diesem Wald spielen unsere Kinder Fußball, geht unser OB joggen, wollen wir spazieren gehen, Nordic Walking machen, unseren Hund gassi führen, und....und....und....

Genug Argumente um unsere Mutschach vor dieser Straße zu schützen??

 
At Donnerstag, 12. Februar 2009 11:25 Uhr +01:00, Anonymous Anonym said...

Im Übrigen ist es ja auch nicht so, dass die Herstellung einen neuen PKW völlig emissiondfrei stattfindet. Bevor das Auto seine ersten 100gr CO2 austößt, ist schon einiges an Umweltzerstörung während des Herstellungsprozesses passiert.

 
At Donnerstag, 12. Februar 2009 11:34 Uhr +01:00, Anonymous Grete said...

In was für einem Land leben wir eigentlich? In einem Land, in dem, bei all den bekannten Missständen, Lobbyisten und deren Handlanger, die Politker, landauf landab fordern, die Finanzmittel aus dem Konjunkturpaket (Bayern: 1,9 Mrd.) für Umgeheungsstraßen auszugegeben. Geht's eigentlich noch? PISA schon vergessen?

 
At Donnerstag, 12. Februar 2009 18:12 Uhr +01:00, Anonymous Anonym said...

Ob ich nun baerin777 heiße oder Ostumfahrungja oder Anonym dürfte wurscht sein, denn ich weiß ja auch nicht wer sie sind!
Im Beitrag darunter habe ich dass bereits richtig gestellt, es muss heißen einige, es währe ja auch schlimm wenn es alle währen. So und nun wieder zu den Tatsachen:

Einige der Karren sehe ich Täglich selbst.

Ich behaupte weiterhin dass die Urheber( der aus Wolframs-Eschenbach vielleicht nicht !?) aus Eigennutz Handeln und die Mitglieder die es Ehrlich meinen mit dem Umweltschutz nur benutzen!

Denn, warum Fahren Umweltschützer von der Karlsbader Str. mit 2 Autos und auch noch von der selben Familie in die Altstadt zur IHK Veranstaltung. Dass nenne ich Umweltschutz in Vollendung.
Ein weiterer Punkt, Auf die frage, was der Verein den so biete und mache, die Antwort „wir brauchen erst mal Mitglieder“ gute Sache so ein Verein!

Zum Thema Filter:
Oxygene Photosynthese: Der Wald als CO2 -Senke und Sauerstoffproduzent
Die Wälder produzieren mithilfe von Kohlendioxid elementaren Sauerstoff zum Atmen.
Beantwortet?

Warum glauben sie, Schützen die in Herrieden ihre Figuren auf der Brücke mit Plexiglaskästen?
Weil die Abgase so gut für sie sind oder die Kästen so schön sind?
Deshalb weg mit dem Verkehr von der Stadt und Altstadtnähe!
Weitere Gründe habe ich bereits geschildert. Stau am Hauffberg usw.
- was ist mit Unfall mit dem Holzzug im Arbeitsamt ?
-dass nächste Summerpreeze kommt bestimmt usw.
-die Pläne liegen ja schon 30 Jahre in der Schublade.
- zum Joggen und ihre Hundehaufen haben sie noch genug Platz!
Ich verstehe natürlich die direkt betroffenen vom Scheelbuck aber für die anderen habe ich kein Verständnis. Weil sie weit genug weg sind. Dem Geiz seine Maschinen sind auch laut!
Ja, jetzt kommt der Reitverein usw.

 
At Donnerstag, 12. Februar 2009 19:23 Uhr +01:00, Anonymous Dr. No said...

Zum letzten Kommentator fallen mir zwei Aphorismen aus meiner frühesten Schulzeit ein:
1. Repetitia non placent
2. Beati ...
... die 2. denke ich mir lieber.

Die allseits berühmte Feststellung Descartes' - aber vice versa - würde ebenso den Kern der Sache treffen, denke ich und bin also.

 
At Donnerstag, 12. Februar 2009 20:22 Uhr +01:00, Anonymous Anonym said...

Ja,Ja schon klar
aber anscheinend hat baerin777 es noch nicht gelesen!

Auch guter Beitrag!

 
At Donnerstag, 12. Februar 2009 21:37 Uhr +01:00, Anonymous Anonym said...

Der Beitrag in der Sendung quer dürfte die Fragen zur Wirkung der B25 Sperrung und zum Verkehrsaufkommen auch momentan in der Krise geklärt haben!

 
At Donnerstag, 12. Februar 2009 22:50 Uhr +01:00, Blogger blogfrog said...

... in der Anmoderation wurde schon erwähnt, dass der Rückgang des LKW-Verkehrs in unmittelbarem Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Situation in Deutschland steht.

 
At Freitag, 13. Februar 2009 08:41 Uhr +01:00, Anonymous Anonym said...

Häää, Anmoderation hin oder her ,warum haben die Plaumlocher ….dann jetzt mehr Verkehr und nicht auch 30% weigener? Wollen Sie uns für dumm verkaufen? Dass ist wieder so ein typischer Widerspruch des Frosches!!
Vielleicht sollten sie mal die Zahlen der Plaumlocher anfordern den die sind ja aktuell!!

 
At Freitag, 13. Februar 2009 08:46 Uhr +01:00, Blogger blogfrog said...

Alle reden immer nur von Zahlen. Welche Zahlen meinen Sie? Es gibt keine von unnabhängiger Stelle erhobenen belastbaren Zahlen - außer emotionalen vielleicht.

 
At Freitag, 13. Februar 2009 08:54 Uhr +01:00, Anonymous zamorra said...

Manche Beiträge regen wirklich zum Schmunzeln an. Ich wusste gar nicht, dass i n s Arbeitsamt mal ein ganzer Holzzug passte.
Eine Umgehungsstraße wird auch am nächsten Summerbreeze-Stau bestimmt nichts ändern.
Da müssten erst mal die Veranstalter ein durchdachtes Verkehrskonzept auf den Tisch legen, auf das jetzt schon zwei Jahre gewartet wird. Die Brise ist im Übrigen eine weiche und keine mi P wie Paula.Die Filterthese legt den Schluss nahe, dass man noch viel mehr Straßen in Waldnähe bauen sollte, damit mehr Sauerstoff produziert werden kann. Was aber, wenn durch die erforderliche Rodung für solche Straßen am Ende gar kein Wald mehr da ist?

Fragen über Fragen, die durch eine bloße Wiederholung bereits mehrmals durchgekauter Erklärungsversuche immer noch nicht beantwortet sind.

Ich selbst bin gegen die Ostumfahrung, weil ich glaube dass
die Zerstörung, die hiermit einhergeht in keinem Verhältnis zum evtl. Nutzen steht.
Dennoch interessieren mich plausible Gegenargumente.
Wenn hier allerdings teilweise nur persönlicher Kleinkreig die Diskussion beherscht ist das für mich enttäuschend. Wird sich jetzt schon auf die Lauer gelegt und beobachtet, wer wann mit wie vielen Autos mit Aufkleber von A nach B fährt?
Kinderkram!!

 
At Freitag, 13. Februar 2009 09:04 Uhr +01:00, Anonymous Anonym said...

Haben sie den Beitrag gesehen oder nicht ? Die Zählen doch momentan von Hand die LKW´s
Somit wissen sie wie viel es in Pflaumloch bzw. in dem anderen Dorf mehr geworden sind und bei uns weniger.

Einmal schreiben sie hoch geistige Zitate und Fremdwörter und dann verstehen sie die eifachste logig nicht ??????? oder wollen sie nicht verstehen!

 
At Sonntag, 26. April 2009 19:34 Uhr +02:00, Anonymous Anonym said...

- was ist mit Unfall mit dem Holzzug im Arbeitsamt ?Das Holz kann leicht mit einen Kran wieder auf einen LKW gehoben werden.
Was ist aber mit einen Gefahrguttransporter auf der neuen Umgehung. So schnell kann die Feuerwehr nicht sein, damit verhindert wird, das unser aller Trinkwasser verseucht wird.

 

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