18.11.2010

KSV vor dem Aus?


Der Klärschlammverwertung in Waldeck droht das Aus. Wer zahlt die Zeche? Erfahren Sie mehr.
Wenn Politik auf Wirklichkeit trifft. Bei der KSV wurde von Anfang an schön geredet und anscheinend noch schöner gerechnet. Wurden Chancen und Risiken im Vorfeld vernünftig bewertet und gegeneinander abgewogen? Wer trägt die Verantwortung? Was hat das für Folgen? Wo wird als nächstes gekürzt? Zu wessen Lasten?

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5 Comments:

At Donnerstag, 18. November 2010 21:43:00 MEZ, Anonymous Schwabe said...

Dinkelsbühl21!!!

 
At Donnerstag, 18. November 2010 22:15:00 MEZ, Anonymous Keiner von Vielen said...

Bayern21

 
At Freitag, 19. November 2010 12:43:00 MEZ, Anonymous Oh weh OB said...

Bin ja nur gespannt, ob die FLZ darüber berichtet oder auch hier die drohende Faust aus dem Rathaus wirkt und weiterhin nur nette Bildchen und positive Berichte veröffentlicht werden!
Und - es bleibt zu hoffen, dass irgendwann noch mehr Dinkelsbühler begreifen, dass die Projekte des Herrn Hammer auf Dauer mehr Schaden als Nutzen für die Stadt bringen!

 
At Samstag, 20. November 2010 12:56:00 MEZ, Anonymous Franke said...

Das Hammermärchen 21

 
At Sonntag, 21. November 2010 18:13:00 MEZ, Anonymous Lokaler Pressefuzzi said...

Bis heute hat man nix gehört und schon gar nicht in der FLZ gelesen, von der Gesellschafterversammlung der KSV, zu der alle Miteigentümer, so auch Dinkelsbühl, eingeladen wurden. Komisch, geht uns Dinkelsbühler die KSV, nachdem die Insolvenz eingetreten zu sein scheint, nun michts mehr an? Bin gespannt auf FiLZ-Ente.

 

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